PM – Warum der neue Fraport Bauantrag so nicht zu genehmigen ist

Im Bereich der ehemaligen US‐Airbase in Frankfurt soll das neue Terminal in Teilabschnitten errichtet werden. Geplant war ein Terminal für Premium Airlines. Mangels Bedarfs kam es jedoch bei Fraport zu ein Strategiewechsel. Man plant nunmehr einen Billigflieger Flugsteig. ( LCC Terminal ) Dafür liegt keine Genehmigung nach dem PFB vor.

pm 19. Augusz 2017

Lesen Sie unsere Pressemitteilung!

Warum der neue Fraport Bauantrag so nicht zu genehmigen ist

 

PM – FRAPORT Lobbyistin will Oberbürgermeisterin werden

BI_Logo128_2013Pressemitteilung der BIS Bürgerinitiative Sachsenhausen
zur Oberbürgermeisterkandidatin der CDU Frau Dr. Weyland

Lobbyistin von FRAPORT will Oberbürgermeisterin von Frankfurt werden!

Nicht nur, dass die Kandidatin der CDU, Frau Dr. Weyland, als Staatssekretärin des hessischen Finanzministeriums die Neuordnung des kommunalen Finanzausgleich mitverantwortet hat, durch den die Frankfurt innerhalb von 4 Jahren eine halbe Milliarde EURO verliert, sondern Sie zeigt auch kein Verständnis für die lärm- und schadstoffbelasteten Frankfurter Bürger.
Was Insidern schon lange bekannt ist, ist sie Mitglied des Vorstandes der Stiftung Flughafen und eine Lobbyistin von FRAPORT und Verfechterin des Flughafenausbaus.

Damit stellt sie die, durch den Flughafen verursachten und durch viele Studien (z.B. NORAH-Studie etc.) bewiesene Lärm- und Schadstoffbelastungen für die Frankfurter Bürger/innen, klar hinter die rein wirtschaftlichen Interessen des Flughafenbetreibers. Dies ist kein gutes Signal für ein lebenswertes Frankfurt.

Mit Ihrer Rede vor dem hessischen Landtag zur Malta Affäre von FRAPORT, hat sie, wie jetzt öffentlich bekannt wurde, diesen Eindruck eindeutig bestätigt. Denn die von Ihr gehaltene Rede stammt fast wörtlich aus der Feder der Fraport AG.
Was unterscheidet sie hierbei noch von einer Pressesprecherin des Flughafenbetreibers?

Zur Kernkompetenz des Oberbürgermeisters von Frankfurt gehört es, sich für das Gesamtwohl der Bürger einzusetzen. Dabei darf die Lebensqualität nicht zu Gunsten rein wirtschaftlicher Interessen geopfert werden.

So Wolfgang Heubner, Sprecherkreis der BIS Bürgerinitiative Sachsenhausen

Frankfurt, 09.08.2017

Umweltbundesamt: Fluglärmbericht 2017

Zum Schutze der Betroffenen gegen die Auswirkungen des Luftverkehrs hat das Umweltbundesamt eine Bestandsaufnahme erarbeitet. Die aktuellen Erkenntnisse der Lärmwirkungsforschung sind in diesem Werk berücksichtigt.
Lesen sie den Fluglärmbericht 2017 des Umweltbundesamtes und dazu die Pressemitteilung des Bündnis sowie eine Pressemitteilung des Kreises Gross-Gerau als download.

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FRAPORT Hauptversammlung 2017

BI_Logo128_2013Hauptversammlung FRAPORT am 23.05.2017
Mein Name ist Wolfgang Heubner, ich bin Kleinaktionär, Diplom Kaufmann und Personaler und wohne seit fast 40 Jahren im Frankfurter Süden.
Meine Themen umfassen: Personalfluktuation, FRAPORT Prognosen und T 3,
Die Fragen dazu habe ich am Schluss meiner Rede zusammengefasst und werde Sie Ihnen überreichen.
Sehr geehrter Dr. Herr Schulte,
sehr geehrter Herr Weimar,
sehr geehrte Damen und Herren,
Lufthansa wollte die Nordwestlandebahn, FRAPORT hat sie gebaut und FRAPORT hat dafür Lufthansa RYANAIR beschert!
Fluktuationsrate
Ich komme erneut zum dritten Mal auf einer HV auf die hohe Mitarbeiterfluktuation bei FRAPORT zu sprechen. Ein qualifiziertes Maschinenbauunternehmen würde bei einer solchen Fluktuationsrate längst in die Pleite gestürzt sein. Weiterlesen

PM der Bürgerinitiativen vom Thomas Scheffler

BI_Logo128_2013Pressemitteilung Bündnis der Bürgerinitiativen vom 22.03.2017 (Thomas Scheffler)
In der Plenarsitzung des Hessischen Landtags am 21.03.2017 hat die Hessische Umweltministerin Priska Hinz den Klimaschutzplan 2025 vorgestellt. Das Land Hessen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 seine Treibhausgasemissionen um 40 Prozent zu reduzieren. Bis 2050 will Hessen klimaneutral werden und strebt eine Reduzierung von mindestens 90 Prozent an. Für 42 Maßnahmen stehen bis 2019 140 Millionen Euro bereit.

Der Plan hört sich zunächst gut an, aber bei näherem Hinschauen entlarvt er sich als Mogelpackung. Von den 140 Millionen Euro werden alleine 100 Millionen Euro für die Job-Tickets der Hessischen Bediensteten benötigt. Die verbleibenden 40 Millionen Euro sind geradezu lächerlich im Vergleich zu den Anstrengungen, die unternommen werden müssen.

Um den größten Klimakiller, nämlich den Luftverkehr, macht das Konzept einen weiten Bogen. Gerade zwei Maßnahmen werden benannt. Es soll eine Strategie zur stärkeren Verknüpfung von Luft- und Schienenverkehr entwickelt werden. Hier gibt es nichts zu entwickeln, die Strategie liegt klar auf der Hand: Kurzstreckenflüge gehören ausschließlich auf die Schiene. Des Weiteren soll der Luftverkehr nachhaltiger und effizienter gestaltet werden. Jedoch fehlt im Plan dazu ein Konzept und die Verantwortung wird auf die Bundesebene nach Berlin delegiert. So ist man fein raus.

“Die wahren Probleme werden nicht angegangen. Stattdessen wird von der Landesregierung die verantwortungslose und rücksichtslose Vielfliegerei mit Billiganbietern gefördert.” so Thomas Scheffler, Sprecher des BBI Bündnis der Bürgerinitiativen. “Damit verliert der Klimaschutzplan jede Glaubwürdigkeit.”

 

BBI – Fünf Jahre “Nachtflugverbot”

Pressemitteilung des BBI:
BBI Fünf Jahre “Nachtflugverbot” .
Von Bündnis der Bürgerinitiativen ·· 2016-10-07 18:44
Pressemitteilung Bündnis der Bürgerinitiativen vom 07.10.2016 (Thomas Scheffler)
Am 10. Oktober 2011 fasste das Hessische Verwaltungsgericht auf Antrag aus dem Kreis der Bürgerinitiativen den richtungsweisenden Beschluss zum Verbot der nächtlichen Flüge in der Zeit von 23 bis 5 Uhr (Aktenzeichen 11 B 1834/11.T). Die Hessische Landesregierung, insbesondere vertreten durch den seinerzeitigen Wirtschaftsminister Dieter Posch, wollte sich damit nicht abfinden und zog vor das Bundesverwaltungsgericht. Auch dort wurden die berechtigten Belange der Flughafenanrainer über die Interessen der Luftverkehrswirtschaft gestellt und die nächtlichen Beschränkungen höchstrichterlich bestätigt. Weiterlesen

Verschiebung der Eröffnung von T3 auf 2023

Pressemitteilung
Einerseits mit Erstaunen, anderseits haben wir es nicht anders erwartet, haben wir die Pressemitteilung der FRAPORT AG vom 08.09.2016 zur Kenntnis genommen, dass sie die Ausbauaktivitäten zum Terminal 3 in eine eigene „FRAPORT Ausbau Süd GmbH“ auslagern werde. Nachdem bereits vor einigen Jahren mit dem Vorbereitungen für das Terminal 3, begleitet von einem großen Team von Projektplanern, der Albert Speer & Partner GmbH , begonnen wurde, waren die Verlautbarungen von FRAPORT immer, voll im Zeit-und Kostenplan zu sein. Weiterlesen

Pressemitteilung zur Halbjahresbilanz Fraport

BI_Logo128_2013Nachdem die Halbjahres-Finanzzahlen von FRAPORT vorliegen, versuchen FRAPORT und Herr Schulte noch etwas Positives aus den Zahlen zu interpretieren und Begründungen zu finden, warum sich das Ergebnis verschlechtert hat, bzw., geben an, dass sich durch Veränderung des Konsolidierungskreises, Verkauf von 51% der FCS, Frankfurt Cargo Services in 2015 und Verkauf der Air-Transport IT Services, der Konzernumsatz eigentlich um 1,6% erhöht habe. Weiterlesen

SPD fordert sinkende Lärmgrenze

2015tdl220wAm Mittwoch, den 24. Februar fand eine Pressekonferenz der SPD statt.

Dort wurde ein 12-Punkte-Plan zur Reduzierung des Fluglärms vorgestellt.
Hauptziel ist die Senkung des täglichen Dauerschallpegels in den betroffenen Gebieten auf 55 Dezibel.
Unsere Ursula Fechter, sie ist bekanntlich parteilose Stadtverordnetenkandidatin auf der SPD-Liste sagte: „Wir haben lokale Spitzen von über 80 Dezibel“.
Um erhebliche Belästigungen zu vermeiden soll am Tag, laut Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Lärm von 55 Dezibel nicht überschritten werden. Die SPD fordert daher eine kontinuierlich sinkende jährliche Reduzierung des Tages-Dauerschallpegels von einem halben Dezibel bis zur Erreichung des WHO-Grenzwertes von 55 Dezibel.

Lesen sie dazu den Medienbericht:

 

Schwarz- Grün ist nicht wählbar!

BI_Logo128_2013Pressemitteilung

 

Faktencheck der BIS hat gezeigt:
Schwarz- Grün ist nicht wählbar!

Im Rahmen der Vorbereitungen zur Kommunalwahl hat die Bürgerinitiative Sachsenhausen das Verhalten der Parteien in Bezug auf die Anträge zur Linderung der Folgen des Flughafenausbaus analysiert.

Im Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen steht:

„… .Wenn über das Abstimmverhalten in Beschlussfassungen (zum Flughafenausbau) zu dieser Frage keine Einigung erzielt werden kann, enthalten sich beide Fraktionen.“

70 % der Anträge, die sich mit den negativen Folgen des Flughafenausbaus und ihrer Beseitigung beschäftigen, wurden von Schwarz-Grün abgelehnt. Das zeigt, dass sich die Koalition offenbar so einig war, dass eine Enthaltung nicht notwendig war.

Die NORAH-Studie zeigt  deutlich, welchen gesundheitlichen Risiken die betroffenen Bürger durch den Flugverkehr ausgesetzt sind. Der Stadt Frankfurt am Main sind die Ergebnisse seit mehr als sechs Monaten bekannt. Jedoch ist bis jetzt nichts geschehen, denn andere Interessen sind Schwarz-Grün wichtiger als die Gesundheit Ihrer Bürger. Die Anstöße kommen lediglich von den Bürgerinitiativen.

„Das Vertrauen in diese Stadtregierung ist nachhaltig gestört“ sagt Wolfgang Heubner, Sprecher der BIS-Bürgerinitiative Sachsenhausen.

Wir brauchen einen Wechsel. Die Wählerinnen und Wähler haben es am 6.März in der Hand.

Wir können daher jedem betroffenen Bürger nur raten, zur Wahl zu gehen und konsequent diese Stadtregierung abzuwählen. Alle unsere Bürgerinitiativen haben viele engagierte Flughafenausbaugegner außerhalb der Grünen und der CDU. Auch die BIS  hat einige Kandidaten, die sich zur Wahl stellen, insbesondere unsere langjährige und politikerfahrene Sprecherin Frau Dr. Ursula Fechter, die unsere Ziele in der zukünftigen Stadtregierung aktiv angehen werden.

Seien Sie konsequent und zeigen Sie den verantwortlichen Politikern im Römer am 6.März die „Rote Karte“, damit der Frankfurter Süden endlich wieder lebenswert wird.