„Alles laut oder was“. Tag gegen Lärm

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 24.4. 2018 findet der 22. internationale Tag gegen Lärm unter dem Motto „Alles laut oder was“.
An diesem Tag richtet die BiS Bürgerinitiative Sachsenhausen eine Mahnwache von 17-18 Uhr auf dem Römerberg in Frankfurt am Main aus.
Sie alle sind herzlich eingeladen hieran teilzunehmen.

BIS Bürgerinitiative Sachsenhausen

Wolfgang Heubner
Sprecherkreis

Pressemitteilung
BIS Bürgerinitiative Sachsenhausen
Mahnwache zum 22. Tag gegen Lärm
Wann: 24. April 2019 17:00 bis 18:00 Uhr
Wo: Römerberg Frankfurt

Lärm ist und bleibt leider noch die Geißel des 21. Jahrhunderts.

Hierzu bietet der „22. Tag gegen Lärm“ mit dem Motto: „Alles laut oder was?“ eine Plattform sich gegen diese Geißel aufzulehnen.

Unsere Forderungen an alle Politiker in Stadt und Land und Europa lauten deshalb:

  • Priorisierung des öffentlichen Personennahverkehrs
  • Verbot von Kurzstreckenflügen insbesondere in Deutschland
  • gesetzliches Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr
  • Beendigung des Flughafenausbaus in Frankfurt
  • Wegfall der Subventionierung des Luftverkehrs und der Landegebühren für Billigflieger
  • Gleichbehandlung des Flugverkehrs mit anderen Verkehrsträgern
  • daher gleiche Besteuerung von Flugbenzin wie alle anderen Treibstoffe.

Anlässlich der Mahnwache werden wir dort u.a. zu den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Lärmwirkungsforschung berichten u.v.a.m.
Wir dürfen nicht nachlassen dagegen zu kämpfen, dies ist zwar ein langer Weg, aber langfristig wird der Erfolg bei uns liegen.

Kommen und hören Sie, welche Forderungen wir an die Politik stellen und unterstützen Sie bitte unsere nachhaltigen Vorstellungen für ein Klima- und Lärm schonendes Mobilitätsverhalten.

BIS-Bürgerinitiative Sachsenhausen

Pressekontakt: Wolfgang Heubner, vw.heubner@t-online.de

Wechsel an der Spitze der BVF

Wechsel an der Spitze der Bundesvereinigung gegen Fluglärm e. V.
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung gegen Flug- lärm e.V. (BVF) am 06.04.2019 in Frankfurt a.M. hat der langjährige Präsident und 1. Vorsitzende der BVF – Helmut Breidenbach – sein Amt, das er seit dem Jahr 2005 aus- übte, aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Zu seinem Nachfolger wurde der 62-jährige Diplom-Verwaltungswirt Carl Ahlgrimm aus Ludwigsfelde einstimmig ge- wählt. Ahlgrimm war von 2002 bis 2018 Bürgermeister der vom Flughafen BER betrof- fenen Gemeinde Großbeeren im Land Brandenburg und hatte in seiner Amtszeit maß- geblich im Dialogforum Airport Berlin-Brandenburg als stellvertretender Moderator und Leiter der Arbeitsgruppe Interessenausgleich mitgewirkt.
Zu seiner Wahl erklärt Carl Ahlgrimm:
„Es sind sehr große Fußstapfen, die meine Vorgänger in diesem Amt hinterlassen ha- ben. Immerhin handelt es sich bei der BVF um eine Umweltorganisation, die im Luft- verkehrsgesetz (LuftVG) nicht nur namentlich erwähnt ist, sondern der nach § 32b LuftVG ausdrücklich vom Gesetzgeber das Recht zugestanden worden ist, in jeder an einem Verkehrsflughafen mit Linienverkehr zu bildenden Fluglärmkommission vertre- ten zu sein. Kurt Oeser, Joachim Hans Beckers und Helmut Breidenbach haben in den mehr als 50 Jahren des Bestehens der Bundesvereinigung Maßstäbe gesetzt, was den Kampf für Maßnahmen zum Schutz gegen Fluglärm und gegen Luftverunreinigungen durch Luftfahrzeuge betrifft. Es wird harte Arbeit, hier mitzuhalten und ich bin froh darüber, dass Helmut Breidenbach mir zukünftig als Ehrenpräsident der BVF und Bera- ter weiter zur Verfügung stehen wird.“
Als eine der dringlichsten Aufgaben sieht Ahlgrimm an, die Politik beim Wort zu neh- men. Er führt hierzu aus: „Wer im Koalitionsvertrag zusagt, die Fluglärmkommissionen in ihrer Arbeit zu unterstützen, muss den Worten auch Taten folgen lassen – und zwar in der laufenden Legislaturperiode, für die der Koalitionsvertrag abgeschlossen wurde. Wer weiterhin verspricht, Lärmgrenzwerte für den Schutz der Menschen rund um die Flughäfen unter Berücksichtigung des Standes der Lärmwirkungsforschung zu über- prüfen und weiterzuentwickeln, muss ebenso kurzfristig liefern und kann nicht darauf verweisen, dass für das bereits zwölf Jahre alte Fluglärmschutzgesetz und dessen et- was jüngere Rechtsverordnungen noch keine ausreichenden Erfahrungswerte vorlie- gen, wie dies im jüngsten Kabinettsbeschluss der Bundesregierung zum Fluglärmbe- richt geschehen ist.“
Pressekontakt: Ina Hauck – 0171 2424300

Keine Verbesserung bei nächtlichen Verspätungsflügen

Der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir macht wenig Hoffnung, dass es in diesem Jahr, Verbesserungen hinsichtlich verspäteter Flüge am Frankfurter Flughafen geben wird.

Lesen sie dazu eine Pressemitteilung, des Kreis Groß-Gerau, der in:
Zukunft Rhein Main veröffentlicht wurde. Keine Verbesserung in Sicht

Das Bündniss reagiert mit einer PM auf eine PM der Fluglärmkommission

Am 16. August 2017 fand eine Sondersitzung der Fluglärmkommission ( Frankfurter Kommission zur Abwehr des Fluglärms ) statt. Dort bekamen die Mitglieder der Kommission einen Einblick in die Arbeit des Deutschen Fluglärmdienstes DFLD. Zur Lärmerfassung hat der DFLD eine aufwändiges System entwickelt. Bis zu eine Grundfläche von 100 x 100 Metern vermag ihr Monitoringsystem die Fluglärmbelastung erfassen. Dazu werden die Radarspuren der Flugzeuge herangezogen und analysiert.

Das Bündnis fordert die Fluglärmkommission und das Hessische Wirtschaftsministerium auf, die hervorragende Arbeit des DFLD finanzielle und technisch zu unterstüzen.

Nach der Sondersitzung der Fluglärmkommission verbreitete diese eine Pressemitteilung. Nach Auffassung des Bündnises (BBI) enthält diese Pressemitteilung Feststellungen und Interpretationen die nicht Gegenstand der Sondersitzung waren.

PM – Warum der neue Fraport Bauantrag so nicht zu genehmigen ist

Im Bereich der ehemaligen US‐Airbase in Frankfurt soll das neue Terminal in Teilabschnitten errichtet werden. Geplant war ein Terminal für Premium Airlines. Mangels Bedarfs kam es jedoch bei Fraport zu ein Strategiewechsel. Man plant nunmehr einen Billigflieger Flugsteig. ( LCC Terminal ) Dafür liegt keine Genehmigung nach dem PFB vor.

pm 19. Augusz 2017

Lesen Sie unsere Pressemitteilung!

Warum der neue Fraport Bauantrag so nicht zu genehmigen ist

 

FRAPORT Hauptversammlung 2017

BI_Logo128_2013Hauptversammlung FRAPORT am 23.05.2017
Mein Name ist Wolfgang Heubner, ich bin Kleinaktionär, Diplom Kaufmann und Personaler und wohne seit fast 40 Jahren im Frankfurter Süden.
Meine Themen umfassen: Personalfluktuation, FRAPORT Prognosen und T 3,
Die Fragen dazu habe ich am Schluss meiner Rede zusammengefasst und werde Sie Ihnen überreichen.
Sehr geehrter Dr. Herr Schulte,
sehr geehrter Herr Weimar,
sehr geehrte Damen und Herren,
Lufthansa wollte die Nordwestlandebahn, FRAPORT hat sie gebaut und FRAPORT hat dafür Lufthansa RYANAIR beschert!
Fluktuationsrate
Ich komme erneut zum dritten Mal auf einer HV auf die hohe Mitarbeiterfluktuation bei FRAPORT zu sprechen. Ein qualifiziertes Maschinenbauunternehmen würde bei einer solchen Fluktuationsrate längst in die Pleite gestürzt sein. Weiterlesen

BUND: Eine Änderung der Nachtflugregelung ist möglich!

Eine Änderung der Nachtflugregelung ist möglich!
BUND widerspricht der Landesregierung
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hält eine Korrektur des Planfeststellungsbeschlusses zum Ausbau des Frankfurter Flughafens für möglich und geboten.“Die Landesregierung will die Menschen in die Irre führen“, sagt BUND Vorstandssprecherin Brigitte Martin. Weiterlesen

Die Region wurden jahrelang belogen und betrogen

“Sachsenhausen, Frankfurt und die Region wurden jahrelang belogen und betrogen. Roland Koch hat die Aufkündigung der Mediation systematisch vorbereitet. Weiterlesen