Zu Lande, zu Wasser – und in der Luft?

manpadsGebotene Konsequenzen für den Luftverkehr wegen der Gefährdung durch MANPADS

In einer Entfernung von nur wenigen Metern waren kurz nach dem Start zwei Raketen an der Maschine vorbeigezischt – abgefeuert von Männern, die sich am Rand des Flughafens von Mombasa, Kenia, in Stellung gebracht hatten. Die Boeing 757 der israelischen Chartergesellschaft Arkia mit ihren 261 Passagieren war nur um Haaresbreite einem Terroranschlag entgangen. Das war bereits im Jahr 2002. Wurde die Idee, ein Flugzeug mit einer Rakete abzuschießen, von der islamistischen Terrorszene inzwischen aufgegeben? Wohl kaum. Noch zu Zeiten Saddam Husseins präsentierte der israelische Militärgeheimdienst der US-Regierung Dokumente aus Arafats Hauptquartier in Ramallah, die belegen sollten, dass der Irak Palästinenser an Boden-Luft-Raketen ausgebildet hatte. Etliche der Militärs des ehemaligen irakischen Machthabers haben mittlerweile beim „Islamischen Staat“ ein neues Betätigungsfeld gefunden. Weiterlesen

Lesenswerter Kommentar zum Beitrag . . . Vogelschlag

Frank Wolf (BfU Eddersheim 1975 e.V.) sagte am 

Seit der Landebahneröffnung gab es am Frankfurter Flughafen hunderte von Vogelschlägen, darunter auch eine Notlandung nach Triebwerksausfall durch Gänse.

Am 21.November 2011 wurde ein Lufthansa-Airbus beim Landeanflug (07L) über dem Main von einem Vogelschwarm getroffen. Der Fall erregte damals grosses Aufsehen und wurde von Lufthansa, Fraport und Wirtschaftministerium bis heute nicht restlos aufgeklärt.
Die BILD-Zeitung titelte am 5. März 2012 mit der Schlagzeile „Der Beweis:
Mivotherm hat versagt“. (Mivotherm ist das Vogelschlag-Vorwarnsystem der Fraport).

Am Faschingsdienstag, dem 21. Februar 2012 erlitt ein Lufthansa-Airbus in Höhe

des Air-Rail-Centers in der Luft einen Triebwerksausfall. Gänse waren in das Triebwerk
geraten. Es erfolgte eine Notlandung auf der Nordwestbahn (25R).

Keine zwei Wochen später, am 23. April 2012 landete ein Airbus A330 der Oman-Air mit zertrümmertem Flügel auf dem Frankfurter Flughafen. Die Fluggesellschaft hat den Vogelschlag monatelang bestritten, später dann aber zugeben müssen.

Das alles ließ sich bis heute fortsetzen.

Landeklappen Vorfall – Expertenbericht

typKorrosion war der Grund, dass eine 747 am 8. Oktober 2014 über dem Stadtwald einer komplette Landeklappe verlor. Jetzt liegen Expertenberichte vor.

Thema im Stadtparlament – Landeklappen Vorfall

TYPE2Rainer Rahn griff den Fraport-Vorstand im Stadtparlament scharf an. Fraport verharre seit dem Unfall „in seiner üblichen kriminellen Untätigkeit“, stellte er fest. Erst nach dem Fund durch einen Mitstreiter wurde der Vorfall bekannt. Den Absturz selbst, beobachtete ein anderer Mitstreiter.

 

Wieder Boeing-Trümmer entdeckt

14Wieder sind im Stadtwald Flugzeugteile gefunden worden. Sie stammen wohl von einer Boeing 747, der Lufthansa, die 2009 eine Landeklappe verlor. Somit erhärtet sich der Eindruck, das man weder nach den abgestürzten Teilen sucht, noch freiwillig von diesen Vorfällen berichtet. Was würde man alles im Stadtwald finden wenn man systematisch suchen würde?

Dazu unser Bericht: Informationsgebaren enttarnt
Lesen sie den F-R Bericht: Wieder Boeing-Trümmer entdeckt

Absturz im Stadtwald – Dia-Show

Moto: Das macht doch nix – das merkt doch keiner . . .
Wir haben den Vorfall am 8. Oktober  gesehen – wir, die Ausbaugegner, haben nach dem Teil gesucht und einer von uns hat es zufällig gefunden. Ein solcher Vorfall scheint derartig normal zu sein, dass die Verantwortlichen nicht einmal nach so einem abgestürzten Flügelteil suchen. Obwohl es Augenzeugen gabt die den Absturz-Bereich hätten eingrenzen können. Na ja, es war ja nur ein etwa 6 qm groses Teil vom Flugzeug (747?) – was soll’s. Schön, die Passanten haben jetzt wohl interessante Erinnerungsstücke. Denn außer dem Flügelteil  gab es noch einiges das weg flatterte und weit verstreut herumlag.
Sehen Sie die Dia-Show

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Vorfall: Gesucht und gefunden!

typ

Am 8. Oktober wurde beobachtet, dass sich von einem Flugzeug im Landeanflug über den Stadtwald ein großes Teil löste.

Dies wurde per  BIS-Homepage seit diesem Tag gesucht und  heute gefunden. Das Teil ist ca. 4 Meter lang, 1 Meter breit und wiegt geschätzt 100 kg, vermutlich eine Landeklappe.
Wir gehen davon aus, dass ein so gravierendes Ereignis neben dem Piloten der Fraport und der Flugsicherung (DFS) bekannt war.. Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert.
Heute Abend haben neben dem Finder Patrick Schuffenhauer, stellv. Vorstand der Flughafenausbaugegner (FAG), auch Mitglieder der  BIS, FAG, WOFA, Stopp Fluglärm den Fundort besichtigt und die Polizei verständigt.

Dass dieses Teil im Wald niederging, war ein Glücksfall. Wäre der Anflug auf die Nordwestlandebahn erfolgt, hätte es bei dieser Größe  in Oberrad, Sachsenhausen und Niederrad Tote geben können. Dass man versucht, ein solches Ereignis zu vertuschen, ist ein Skandal! Nur dadurch, dass diese Landeklappe durch Patrick gefunden wurde, wurde der Vorfall öffentlich. Wir fragen uns, was verschweigt  man uns noch?

Vertrauensbildung und gute Nachbarschaft sieht anders aus.

AIRCRAFT MOD. 747

MFR. CODE MHT

PART NO. 65B39011 – 93A

SERIAL NO. 000614

CONT INSP. 474

Fraport: Eisbrocken stammt wahrscheinlich nicht von Flugzeug

In der Nähe von Eppstein war ein fußballgroßer Eisbrocken vom Himmel gefallen.

Das Foto zeigt Eisklumpen, die in einem Garten in Hettstadt im Landkreis Würzburg (Unterfranken) liegen und im Jahr 2010 vom Himmel stürzten
Zufall ist eben, was einem zufällt…. ob Dachziegel oder zur Abwechslung mal ein rätselhafter Eisbrocken, Hauptsache der Verteidigungsmechanismus “unangreifbar” funktioniert.


Fast täglich geistern neue Hiobsbotschaften vom City-FRA durch die Medien, heute liest sich die edle Wahrheit im Namen der Fraport so:

- Unwahrscheinlich

- Aber nicht vollkommen auszuschließen

- Im Sinne guter Nachbarschaft wird der Schaden bezahlt.


Mehr dazu hier:

faz net

FNP