Morgen – Vollversammlung

BI_Logo128_2013Liebe Mitstreiter,

am Mittwoch 10. Mai 19:30 Uhr findet die nächste Vollversammlung der BIS Sachsenhausen in der Bergkirche der Dreikönigsgemeinde, am Sachsenhäuser-Landwehrweg 157 statt.

Im Vorfeld um 18:00 Uhr findet das erste Vorbereitungstreffen für den diesjährigen “Gottesdienst unter lauten Himmel” statt. Wer diesen mitorganisieren möchte, ist zu dem Treffen herzlich eingeladen.

Die Hauptthemen der Vollversammlung werden sein:

  • Wie bringen wir unser Themen in den Bundestagswahlkampf ein? – Politikerbrief des BBI, Flyer der BIS
  • Vorbereitung der Hauptversammlung Fraport am 23.05.2017
  • Bericht der „Noise Conference“ aus Brüssel – Lärm macht krank das braucht nicht mehr nachgewiesen zu werden.
  • Diverses

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und Diskussion.

Viele Grüße

Ihr Sprecherteam

Neues vom LCCT

till spiegelDas was jetzt allgemein bekannt wird, veröffentlichten wir bereits am 10. November  2016. Erinnern wir uns, da gab es einmal ein Genehmigungsverfahren. Erinnern wir uns an das Mediationsverfahren, die Raumordnung, die Planfeststellung. Erinnern wir uns, mit welchen Argumenten, welchen Gutachten und Prognosen der Ausbau als alternativlos dargestellt wurde. Erinnern wir uns an die begleitende Werbung von Fraport? Auf Außenplakaten konnte man beispielsweise lesen “Die Eintracht darf nicht absteigen und der Flughafen auch nicht”. 

Stellen wir uns einmal vor Fraport wäre bei der Genehmigung bei der Wahrheit geblieben beziehungsweise die Gutachten und Prognosen wären in ihrer Gesamtheit zutreffend gewesen. Wie wäre die Genehmigung ausgefallen, wenn Fraport gesagt hätte, dass die Passagierzahlen eher zurückgehen werden, aber in 2017 versucht wird von anderen Flughäfen Billigflieger mit Rabatten anzulocken? Weiterlesen

PM der Bürgerinitiativen vom Thomas Scheffler

BI_Logo128_2013Pressemitteilung Bündnis der Bürgerinitiativen vom 22.03.2017 (Thomas Scheffler)
In der Plenarsitzung des Hessischen Landtags am 21.03.2017 hat die Hessische Umweltministerin Priska Hinz den Klimaschutzplan 2025 vorgestellt. Das Land Hessen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 seine Treibhausgasemissionen um 40 Prozent zu reduzieren. Bis 2050 will Hessen klimaneutral werden und strebt eine Reduzierung von mindestens 90 Prozent an. Für 42 Maßnahmen stehen bis 2019 140 Millionen Euro bereit.

Der Plan hört sich zunächst gut an, aber bei näherem Hinschauen entlarvt er sich als Mogelpackung. Von den 140 Millionen Euro werden alleine 100 Millionen Euro für die Job-Tickets der Hessischen Bediensteten benötigt. Die verbleibenden 40 Millionen Euro sind geradezu lächerlich im Vergleich zu den Anstrengungen, die unternommen werden müssen.

Um den größten Klimakiller, nämlich den Luftverkehr, macht das Konzept einen weiten Bogen. Gerade zwei Maßnahmen werden benannt. Es soll eine Strategie zur stärkeren Verknüpfung von Luft- und Schienenverkehr entwickelt werden. Hier gibt es nichts zu entwickeln, die Strategie liegt klar auf der Hand: Kurzstreckenflüge gehören ausschließlich auf die Schiene. Des Weiteren soll der Luftverkehr nachhaltiger und effizienter gestaltet werden. Jedoch fehlt im Plan dazu ein Konzept und die Verantwortung wird auf die Bundesebene nach Berlin delegiert. So ist man fein raus.

“Die wahren Probleme werden nicht angegangen. Stattdessen wird von der Landesregierung die verantwortungslose und rücksichtslose Vielfliegerei mit Billiganbietern gefördert.” so Thomas Scheffler, Sprecher des BBI Bündnis der Bürgerinitiativen. “Damit verliert der Klimaschutzplan jede Glaubwürdigkeit.”

 

Das war die 200. – und kein bisschen leise

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Informationsveranstaltung der Stabsstelle für Fluglärmschutz

uschi_feldmann_wLiebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
der Termin für die erste Informationsveranstaltung der Stabsstelle für Fluglärmschutz kommt näher. Zur Zeit werden Flyer verteilt und Einladungen verschickt. Bitte leitet den Flyer im Anhang auch noch einmal weiter. Da ich jetzt darauf angesprochen wurde: Es handelt sich um eine Informationsveranstaltung und kritische Stellungnahme zum Lärmobergrenzenkonzept und nicht um eine Podiumsdiskussion, wie zuletzt in Offenbach. Trotzdem gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen, auch wenn dies nicht ausdrücklich im Ablaufplan erwähnt ist. Das versteht sich von selbst.
Ich freue mich auf eine spannende Veranstaltung und hoffe auf eine rege Beteiligung.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Fechter

Lesen Sie auch den Flyer zur Einladung: Weiterlesen

Ehre, wem Ehre gebührt – Petition

openpetition121Petra Roth soll Ehrenbürgerin der Stadt Frankfurt werden. Diese Auszeichnung ist die höchste unserer Stadt.
Ok, sie hat sie die Stadt 17 Jahre geleitet. Hat sie in dieser Zeit etwas wirklich herausragendes geleistet, dass diese Ehre rechtfertigt?

Viele Bürger, wie auch Lydia Ishikawa, glauben dies nicht. Deshalb unterzeichnen sie diese Petition. Gerichtet wird sie an die Stadtverordneten und den Magistrat der Stadt Frankfurt.

Montagsdemo die 200.

Wir feiern gemeinsam unseren Erfolg und Sie gehören dazu.

Zukünftig wird es weiter viel zu tun geben.

  • Das “Nachtflugverbot” darf nicht aufgeweicht werden. Es muss gestärkt werde.
  • Fraports Low cost carrier terminal (LCCT) – Tarnname: Terminal 3 – verhindern.
  • Die Geschäftsidee von Fraport ist das Bauen. Das Bauen wird mit der Nachfrage begründet, die es bei genauerer Betrachtung zur Zeit nicht gibt. Eine übersehene Gefahr geht hierbei von der ach so tollen Elektromobilität aus. Wer auf diesen Unfug hereinfällt hat plötzlich kein funktionsfähiges Fahrzeug für Urlaubsfahrten. Wer kein funktionsfähiges Auto besitzt wird in vielen Fällen fliegen. Bekanntlich ist Fliegen die klimaschädlichste Art des Reisens. Damit kann man sagen: Elektromobilität beschleunigt den Klimawandel und ermöglicht Fraport das Bauen.

2017_01_30 Plakat 200 MDemow