Freitags schon an die Montags-Demo denken . . .

daumen stopwEs war so einfach und so komfortabel. Der BIS-Bus hat uns zur Montagsdemo gefahren und wieder zurückgebracht. Das ganze zu einem Preis, für den es im Flughafen nicht mal ein Bier gibt.

Wie in der Zeit vor dem BIS-Bus, organisieren wir die Fahrten wieder selbst.

Für die Fahrt am Montag den 6. März sind zur Zeit sechs Mitfahr-Plätze zu vergeben.

  • Frau Partmann
  • Uschi Fechter
  • Charly Fechter
  • Frei
  • Frei
  • Frei
  • Krug

Wer mitfahren möchte schreibe bitte, wo er abgeholt werden möchte.

krug@bi-sachsenhausen.de

Nutzen Sie diese Mail-Adresse auch, wenn Sie mit Ihrem eigenen PKW fahren möchten und Mitfahrer suchen.

 

 

 

BIS-Bus Abschiedsfahrt . . .

.omnibus . . am Montag den 27. Februar.

Zukünftig organisieren wir eine Mitfahrgelegenheit in privaten Pkw’s.

Der BIS-Bus fährt sie zur Montagsdemo!

  • 17:15 Uhr: Bergkirche der Dreikönigsgemeinde Sachsenhäuser Landwehrweg 157,
  • 17:25 Uhr: Bushaltestelle Bischofsweg (Lerchesberg)
  • 17:30 Uhr: Bushaltestelle Stresemannallee / Mörfelder Landstr. ( Nähe Shell-Tankstelle )
  • 17:32 Uhr: Bushaltestelle Oberforsthaus Niederrad

 

Das war die 200. – und kein bisschen leise

200Mo-demo 1w

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Informationsveranstaltung der Stabsstelle für Fluglärmschutz

uschi_feldmann_wLiebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
der Termin für die erste Informationsveranstaltung der Stabsstelle für Fluglärmschutz kommt näher. Zur Zeit werden Flyer verteilt und Einladungen verschickt. Bitte leitet den Flyer im Anhang auch noch einmal weiter. Da ich jetzt darauf angesprochen wurde: Es handelt sich um eine Informationsveranstaltung und kritische Stellungnahme zum Lärmobergrenzenkonzept und nicht um eine Podiumsdiskussion, wie zuletzt in Offenbach. Trotzdem gibt es selbstverständlich die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen, auch wenn dies nicht ausdrücklich im Ablaufplan erwähnt ist. Das versteht sich von selbst.
Ich freue mich auf eine spannende Veranstaltung und hoffe auf eine rege Beteiligung.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Fechter

Lesen Sie auch den Flyer zur Einladung: Weiterlesen

Ehre, wem Ehre gebührt – Petition

openpetition121Petra Roth soll Ehrenbürgerin der Stadt Frankfurt werden. Diese Auszeichnung ist die höchste unserer Stadt.
Ok, sie hat sie die Stadt 17 Jahre geleitet. Hat sie in dieser Zeit etwas wirklich herausragendes geleistet, dass diese Ehre rechtfertigt?

Viele Bürger, wie auch Lydia Ishikawa, glauben dies nicht. Deshalb unterzeichnen sie diese Petition. Gerichtet wird sie an die Stadtverordneten und den Magistrat der Stadt Frankfurt.

Montagsdemo die 200.

Wir feiern gemeinsam unseren Erfolg und Sie gehören dazu.

Zukünftig wird es weiter viel zu tun geben.

  • Das “Nachtflugverbot” darf nicht aufgeweicht werden. Es muss gestärkt werde.
  • Fraports Low cost carrier terminal (LCCT) – Tarnname: Terminal 3 – verhindern.
  • Die Geschäftsidee von Fraport ist das Bauen. Das Bauen wird mit der Nachfrage begründet, die es bei genauerer Betrachtung zur Zeit nicht gibt. Eine übersehene Gefahr geht hierbei von der ach so tollen Elektromobilität aus. Wer auf diesen Unfug hereinfällt hat plötzlich kein funktionsfähiges Fahrzeug für Urlaubsfahrten. Wer kein funktionsfähiges Auto besitzt wird in vielen Fällen fliegen. Bekanntlich ist Fliegen die klimaschädlichste Art des Reisens. Damit kann man sagen: Elektromobilität beschleunigt den Klimawandel und ermöglicht Fraport das Bauen.

2017_01_30 Plakat 200 MDemow

Doctor philosophiae honoris causa Petra Roth

PETRA ROTHAuf der Suche nach Fakten, die Petra Roth für die Ehrenbürgerschaft qualifizieren könnte, zeigt sich eine ihrer grossartigen Leistungen.

Ist Doctor philosophiae honoris causa Petra Roth die große Vordenkerin des heute weit verbreiteten Postfaktischen? Gebührt ihr die Ehre, diese Denkrichtung und Geisteshaltung voran gebracht zu haben? Weiterlesen

Nachtflugverbot – Fraport versucht es mal wieder . . .

till spiegel. . . und schickt die Barig vor. Fraport verdreht die Realität. Ja, es ist sehr bedauerlich, dass am Freitag, den 13. Januar 7.000 Passagiere am Frankfurter Flughafen warten mussten. Nein, ursächlich für die Beeinträchtigung war nicht das „Nachtflugverbot“. Ursächlich war ein Unwetter. Ursache für das „Nachtflugverbot“ ist Fraport selbst, Fraport hat dieses nämlich selbst beantragt. Es kann davon ausgegangen werden, dass das Duo Fraport/Lufthansa einen perfiden Plan hatten. Lufthansa wollte die Bahn. Fraport wollte sie bauen. Locker machte Fraport ein paar Zugeständnisse um dieses Ziel zu erreichen, ebenso locker wollte Lufthansa diese auf dem Klageweg wieder wegräumen. Die Richter haben sich jedoch nicht wie Tanzbären mit Nasenringen durch den Gerichtssaal führen lassen. Dumm gelaufen für die Clique Weiterlesen