Parallelen zu Stuttgart 21

Ein Interview Winfried Wolf. Er ist einer der Aktivisten der Stuttgart 21 Bewegung. Er zeigt die Verquickung zwischen Politik, Wirtschaft und unserer teils zweifelhaften Medien. Er Thematisiert die GRÜNEN Wendehälse. Er sagt das Ronald Pofalla, (ehemaliger CDU-Politiker und Bundesminister – seit 2015 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bahn AG) Druck auf die Aufsichtsräte der Deutschen Bahn ausübte, um dies irrsinniges Projekt, gegen alle Vernunft durchzusetzen. Die Parallelen zu unseren Verhältnissen sind unverkennbar.

AirBerlin – in Berlin brechen Touristenzahlen ein

“Die Monate ohne die Passagiere der Fluggesellschaft könnten dazu führen, dass es nur wenig oder gar kein Wachstum in diesem Jahr gebe. Sagte der Chef der Tourismusgesellschaft Visit Berlin.

Diese Meldung zeigt wieder einmal, auf welchen tönernen Füßen Prognosen stehen. Kleinigkeiten verändern das Reiseverhalten. Ein Billigflieger geht in den Konkurs, und schon stimmen die Prognosen nicht mehr. Bis August waren die Zahlen angeblich “wunderbar”. Dann kam der “Einbruch”. Bei den Hotels im Luxussegment ging es um rund zehn Prozent runter. Wie kann das sein? Ich buche die Übernachtungen im Luxus Hotel und reise im Billigflieger an? Klappt das mit dem Billigflieger nicht, ändere ich meine Reisepläne.

Planung wird zum Desaster

dieter_faulenbach_da_costa_Dieter Faulenbach da Costa betrachtet die Entwicklung der Flughäfen perspektivisch.
Für seine Betrachtungen wählt er ein Ort, von dem nicht nur der BER zu sehen ist, sondern unter anderem auch der Rhein Main Flughafen.

Er betrachtet die Entwicklung der Planungen. Er legt die Interessen offen, die sich hinter den Planungen verbergen. Er betrachtet den Weg zwischen einer mangelhaften Planung und einem mangelhaften Ergebnis. Sichtbar werden die Verknüpfungen zwischen Wirtschaft und Politik. Ebenso so, wie man sich nach Abwelzung von Kosten und Verantwortung auf Andere, aus einem verkorksten Projekt wieder geräuschlos entfernt. Weiterlesen

Willkommen im Postfaktischen

muenchhausenw2Irgendwie klingt es albern. Die GRÜNEN, die vor kurzem geholfen haben, dass Ryanair in Frankfurt landen darf und die Luftverkehrswirtschaft haben gemeinsam einen Pakt gegen den Lärm entwickelt. Künftig soll es eine „freiwillige“ Obergrenze geben.

Ah-ja „Es wird nicht leiser werden, aber wir sorgen dafür, dass es nicht mehr sehr viel lauter wird“ (Al-Wazir).

„Es muss leiser werden, und es wird leiser werden“ (Volker Bouffier).

Von einer „Verdummungsaktion“ sprach Thorsten Schäfer-Gümbel.

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Verkehrte Welt – Ticket-Preise sinken

Wie passt das zusammen? Hier macht der grüne Özdemir das Ende für Auto-Verbrennungsmotoren zur Koalitionsbedingung. Dort sinken die Ticket-Preise bei den Billigflieger. Hier sollen die Städte für Diesel Autos gesperrt werden. Dort holt man mit Gewalt Billigflieger in die Stadt. Haben Flugzeuge keine Verbrennungsmotoren? Auch das zeigt wieder die Verlogenheit GRÜNER Politik.

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PS Ich war’s nett!

Südbahnhof – CDU Veranstaltung

Unter dem Motto:
„Billigflieger am Frankfurter Flughafen – ein umstrittenes neues Geschäftsfeld mit unsicherer Zukunft“
lädt der CDU-Stadtbezirksvorstand Frankfurt-Sachsenhausen zu einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen der CDU Sonntagsgespräche ein. Eingeladen sind die Mitglieder und Freunde der CDU-Sachsenhausen.

Sonntag, den 15. Oktober 2017
11:00 Uhr – 12:30 Uhr
Saalbau Südbahnhof, kleiner Saal, Hedderichstraße 51

Entgegen aller Fraport-Prognosen gibt es, langfristig betrachtet, keinen wirklichen Zuwachs am Frankfurter-Flughafen. Wie es scheint buhlt Fraport deshalb wohl um die Billigflieger. Fraport verärgert damit ihren Hauptkunden. Lufthansa erwartet finanzielle Gleichbehandlung und Fraport muss finanzielle Zugeständnisse machen. Mit den, permanent von der Pleite bedrohten, Billigfliegern lässt sich wohl nie wirklich Geld verdienen. Hier stellt sich die Frage: Was motiviert Fraport wirklich? Geht es nur um Zuwachs, der allerdings kein Geld bringt? Geht es um Zuwachs damit Fraport ihre Bautätigkeit begründen kann? Betreibt Fraport das Aviation-Geschäft nur deshalb weil es die Voraussetzung für das ertragreiche Non-Aviation-Geschäft ist?

Möglicherweise kann Christoph Fay, er ist Luftverkehrsexperte und Vorsitzender des Fachausschusses Wirtschaft der CDU Frankfurt, zu diesen und anderen Ungereimtheiten Erhellendes darlegen.