Montagsdemo die 152.

fraport uns die ruhe klaut
Der BIS-Bus fährt sie zur 152 Montagsdemo!

  • 17:15 Uhr: Bergkirche der Dreikönigsgemeinde Sachsenhäuser Landwehrweg 157,
  • 17:25 Uhr: Bushaltestelle Bischofsweg (Lerchesberg)
  • 17:30 Uhr: Bushaltestelle Stresemannallee / Mörfelder Landstr. ( Nähe Shell-Tankstelle )
  • 17:32 Uhr: Bushaltestelle Oberforsthaus Niederrad

“Beste Zukunftsaussichten” – Fehleinschätzung A380

willkommen_a380wHarald Wilhelm, Airbus-Finanzchef, sagte vor Investoren in London, dass der Konzern über ein Ende des Prestigefliegers A380 nachdenke. Auch beim A380 war der Wunsch “den Größten zu haben” ein wichtiges politisches Entscheidungskriterium.

Zu diesem Wunsch passt die Fehleinschätzung, dass der Luftverkehr zwischen den internationalen Umsteigeflughäfen, wie Frankfurt, unaufhörlich weiter wächst. Weiterlesen

Fraport 2002: Über 80 Mio Passagiere im 2015

till spiegelPrognosen, Gutachten, Zahlen und dazu natürlich die begleitende Werbung. Es ist unfassbar mit welcher Skrupellosigkeit Fraport zu Werke geht um ihre wahren geschäftlichen Interessen zu verschleiern, Fraport stellt sich als Wohltäter der Region dar. Jüngstes Beispiel ist die aktuelle “Ja zu FRA” Aktion. Was treibt diese Firma zu solch unverantwortlichen Handeln? Am Bedarf der Region nach noch mehr Flugverkehr kann es nicht liegen. Kann es etwa sein, dass eine Stadt mit 600 Tausend Einwohnern 80 Millionen Passagiere braucht? Fraport geht es um das “Non-Aviation-Geschäft”. Würde Fraport sagen, dass sie ausbauen wollen damit 80 Millionen Passagiere im Jahr irgendwelchen überteuerten Tand in ihren Läden kaufen können, würde das Vorhaben als nicht raumverträglich abgelehnt mit der folge, dass das schöne “Non-Aviation-Geschäft” an Flughäfen stattfindet, die möglicherweise raumverträglich sind. Diese sind jedoch nicht in Fraport Besitz.
Noch absurder ist das, was sich unsere Politiker leisten. Sie machen sich freiwillig zu Komplizen der Fraport. Der Flughafen gibt der Stadt Bedeutung und nicht die Stadt dem Flughafen, wie es bei wirklichen Metropolen üblich ist. Die Anzahl der Flugbewegungen und der Passagiere, verleitet dazu sich ungeniert in einer Reihe mit London, Paris, Mailand, Tokio, Sydney, NewYork usw aufzustellen. Diese verdrehte Betrachtungsweise  ist die Ursache  ihres verdrehten Handelns.
Das dies so ist und so war erkennen sie, wenn sie den nachfolgenden F-R Bericht aus dem Jahr 2002 lesen. Kämpfen wir gemeinsam und solidarisch  gegen Volksverdummung, Ignoranz und Postdemokratische Machenschaften, die es leider nicht nur in diesem Bereich gibt. Das Ende der DDR vor 25 Jahren hat gezeigt das Beharrlichkeit zum Erfolg führt.  Weiterlesen

Anflugfreie Tage – Osten/Westen

danger high noiseDiese Betrachtung bezieht sich nicht auf den gesamten Lärm, der durch den Flughafen entsteht. Betrachtet wird nur die neue Landebahn.

Natürlich stellt sich die Frage, wieso es bei der Verteilung der Anflüge ein solches Missverhältnis zwischen Ost und West gibt. Liegt es am Wetter? Liegt es daran, dass man die Wirbelschleppen-Problematik klein halten will? Liegt es an Einflussnahmen durch die Politik?

Zwischen dem 1. Juni 2013 und dem 31. Mai 2014 gab es:

  • 225 lärmfreie Tage im Westen (Mainz)
  • 76 lärmfreie Tage im Osten (Frankfurt)

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Expertengruppe „Fluglärm“

frccw121Oberbürgermeister Peter Feldmann hat ein achtköpfiges Beratungsgremium einberufen. Ausweitung des Nachtflugverbots von 22 bis 6 Uhr, allgemeine Lärmreduzierung und  der Gesundheitsschutz ist das Ziel. Die Expertengruppe „Fluglärm“ kommt zur richtigen Zeit da die hessischen Parteien gerade Sondierungsgespräche führen, sagt Ursula Fechter. „Wir senden ein Signal, dass Frankfurt und der Oberbürgermeister hinter den Anliegen der Bürgerinitiativen stehen.“
Lesen Sie dazu auch den FR-Bericht: Feldmann will neue Flughafenpolitik