W.U.T. Weggucken + Unverschämtheit + Tamtam

spd mitgliedDas ist das Verhalten der Sachsenhäuser SPD-ler die den respektlosen Versuch starteten, Solidargenossen ins Abseits zu schießen.
Trotz „dröhnender Landungen über den Sachsenhäuser Bergen“ kommen die neuen Sachsenhäuser SPD-Mitglieder dem Vorschlag dieser Partei – ihre Fahrzeuge mit einem SPD-Aufkleber zu versehen – gerne nach.
Voraussetzung wäre allerdings, dass alle SPD-Genossen und -Genossinnen ihre Dienstkarossen mit einem Aufkleber „Lebensqualität statt Fluglärm“ oder „STOPP Fluglärm“ verzieren. (Das Ergebnis dieser Solidarität kennen wir allerdings schon jetzt!)

Eines muss man dieser Partei wirklich lassen, sie ist konsequent.Wegen Big Business nehmen Politiker Umweltschäden und unbeschreibliche Fluglärmbelästigung der Bürger in Kauf,und sie sorgen auch noch mit weiteren Gutachten dafür, dass das Fluglärmproblem ungelöst bleibt.

Bis heute wurden keine Verbesserungsmaßnahmen getroffen, man könnte es „Politische Schockstarre“ nennen, denn dummerweise haben unsere Volksvertreter nicht mit dem Widerstand der Fluglärmopfer gerechnet! Bis heute steht die Politik hinter einer Lobby, die die Lebensqualität der betroffenen Menschen auf Null drückt.

Die Entwicklung im Luftverkehr soll bis zum Jahr 2020 auf 700.000 Landungen und Starts steigen. Damit würde dem Süden von „Dirty City Krankfurt“ unglaubliches Leid zugefügt.

Mehr Lärm geht nämlich nicht!

Was uns bleibt ist die Angst, denn durch erhöhte Flugbewegungen steigt die Absturzgefahr bei Starts und Landungen über Niederrad, Sachsenhausen und Oberrad; Apokalypse, Dunkelheit, Endzeit, Überlebende?

4 Gedanken zu „W.U.T. Weggucken + Unverschämtheit + Tamtam

  1. Es ist richtig, die Umstände waren alles andere als erfreulich. Aber vom Ergebnis her hat die Sachenhäuser SPD nun neue engagierte Mitstreiter, die das Ziel, das sich die SPD im Süden selbst gesetzt hat, nämlich die Schließung der neuen Landebahn, konsequent verfolgen werden. Entscheiden für uns ist doch, ob die Sachsenhäuser SPD auch im Wahlkampf dabei bleibt. Ein Garant dafür wäre der Direktkandidat Ralf Heider.

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