3 Gedanken zu „Podiumsdiskussion mit den Direktkandidaten

  1. Wer solche Nachbarn hat wie Boddenberg und Fraport der braucht keine Feinde mehr. Schrecklich dieser Typ, der auf eine arrogante Art und Weise die Menschen verheizt in dem er seit 2 Jahren nur Lügen-Geschwafel “es wird leiser und das Märchen von leiseren Jets” von sich gibt .
    Ein T3 in der Größe des MUC-Airports ist das Allerletzte was Frankfurt benötigt und eine weitere Bahn ist dann die tödliche Dosis für Frankfurt!
    Der Süden ist bereits heute schon fast unbewohnbar.

  2. tja, wie sagte schon Petra Roth: jeder darf wegziehen ..nur weg gibt und das Geld dafür, Immobilien sind schwer zu verkaufen, neue teuer zu bekommen. Hier ist das Volk mit dem Stiefel voll ins Gesicht getroffen worden…und mal einen Gruß an die alten Startbahngegner, die diesmal meinten der Weg durch die Grichtsinstnzen wäre neutral..hätte ich eine Firma und könnte die Gesetzte entsprechend drehn..ich wär Millionär. Volksvertreter sind das nicht mehr und Genosse Heider auf Landeslistenplatz 80 wird wohl nicht einziehen – leider denn kleine Revoluzzer innerhalb der Ausbaupartei SPD täten gut

  3. Lieber Uli, dass Ralf Heider den Listenplatz 80 hat ist unerheblich, er muss sowieso das Direktmandat gewinnen, dazu muss er mehr Erststimmen als Boddenberg und der GRÜNEN Auf der Heide erreichen. Boddenberg zu verhindern muss erstes Ziel der Frankfurter Flughafenausbaugegner sein und ist auch zu schaffen. Allerdings hat Frau auf der Heide es in der Hand Boddenberg zur Mehrheit zu verhelfen, denn jede Stimme für sie ist eine Stimme für Boddenberg. Ich werde den Verdacht nicht los, dass Frau Auf der Heide – analog zum Wahlaufruf von Boris Rhein – lieber Boddenberg gewinnen lassen möchte.
    Also keine Erststimme für die Grünen, sonst gewinnt Boddenberg das Direktmandat.

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