Montagsdemo – Protest damals und heute

Am 18.11 wollen wir mit einer Bildershow an die Frauen von der Küchenbrigade der Startbahn West erinnern.

Die Küchenbrigade hatten keine Handys und kein Internet und haben in einer logistischen Meisterleistung ein ganzes Dorf im Wald mit Essen versorgt. Durch Ihre Arbeit im Hintergrund haben sie den langjährigen Protest erst möglich gemacht.startbahn west

Der massive Widerstand damals löste in der Bevölkerung ein Umdenken im Umweltbewußtsein aus und hat den weiteren Flughafenausbau in Frankfurt ungefähr 20 Jahre in Schach gehalten.

Egal in welcher politischen Konstellation sich der neue Landtag am 18.1. konstituiert, unser Protest wird weiter gehen, wir werden weiter im Vorder- und im Hintergrund arbeiten, um die Politiker unter Druck zu setzen.

Auch bei uns arbeiten viele Leute im Hintergrund, montags sind nur ein Teil der Widerständler im Terminal.

Um für den weiteren Protest allen ein bißchen Energie mitzugeben und in Angedenken an die Küchenbrigade wird es am 18.11 eine Kuchentheke geben.,

Kuchenspenden sind sehr willkommen …

Siehe auch:

Seit über 40 Jahren Aktivist

Erik Erstfeld spricht mit Dirk Treber „Ich lebe gerne in Mörfelden-Walldorf“, erzählt Dirk Treber (58). „Hier bin ich zuhause, und hier fühle ich mich wohl.“

Ein Gedanke zu „Montagsdemo – Protest damals und heute

  1. In der Frankfurter Rundschau vom 16 November ist ein Artikel erschienen.
    “Schlafen in der Hauptwache” dort heißt es, die Obdachlosen können dort
    von 22 bis 6 Uhr schlafen. Obdachlos muss man sein, um 8 Stunden schlafen zu können!
    Dort sind auch 2 Seiten über den Kampf gegen den Fluglärm zu lesen.
    Die FR steht noch immer an unserer Seite, obwohl sie jetzt der FAZ gehört.

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