Kreativität schlägt sinnlose Geldausgabe

Viel hilft viel: nach diesem Motto hat  Fraport Ende des Jahres mit seiner unsäglichen Ja zu FRA Kampagne ganz Frankfurt überzogen.  Abgesehen davon, dass diese Aktion von vielen Bürgern nur als peinlich empfunden wurde, hätte Fraport das Geld besser in den Lärmschutz für die betroffenen Bürger gesteckt. Billige Lüfter statt Lärmschutzfenster – hier wäre ein finanzielles Engagement angesagt gewesen, statt vermutlich hunderttausende Euro für Werbung auszugeben.  Ausgaben, die wir über unsere Steuern letztendlich mit finanzieren.

Wir haben kein Geld, aber dafür gute Ideen und wir brauchen auch keine dubiose Werbeagentur, sondern bei uns packen die kreativen Mitglieder selbst an. So Alexandra Meermagen  mit ihrer Plakataktion: Klar geh ich zur DEMO. 

6 Gedanken zu „Kreativität schlägt sinnlose Geldausgabe

  1. Die Demo-Mädels hab ich abends getroffen, mit Leitern waren sie unterwegs um die Plakte entsprechend hoch anzubringen, damit diese ätzenden ProFra’s keine Chance haben, diese wieder zu entfernen. Denn das scheint ja das Hobby dieser Fraport-Anhänger zu sein. Nur Ja zu Fra präsentieren geht eben nicht.

  2. Ja zu unseren Demos die sind Humus für die Zukunft,
    ja zu Kraft und Motivation.
    Nein zu diesen Fraport-Vandalen die überall im Süden von Frankfurt mit Farbe unsere Plakate besprühen, beschädigen und abreißen.
    Was sind das eigentlich für Typen die sich nachts in Wohngebieten mit Kampfstimmung herumtreiben.

  3. Dunkle Gestalten haben im Letzten Hasenpfad / Goetheblick das Plakat abgerissen, auch unsere Aufkleber wurden ersetzt bzw. mit Schmierungen ES LEBE FRA + LH versehen. Das ist Fraports neues Qualitäts-Siegel
    und die gleiche Vorgehensweise wie das militante Fraport-Werbefilmchen. Mir signalisieren U-Boot und Fallschirmspringer einen Kriegszustand, beides wurde im Krieg eingesetzt.
    In allen bundesweiten BIS-Aktionen steckt so viel Herzblut – das nun mit Dreck beworfen wird. So langsam reicht es wirklich.

Kommentare sind geschlossen.