Erfolg für Anwohner – Flugroute über Wannsee verboten

spiegelccw121Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die Wannsee-Flugroute des künftigen Berliner Hauptstadtflughafens gekippt. Das Risiko für einen Flugunfall oder einen terroristischen Anschlag ist vor der Routenfestlegung nicht ermittelt worden. Die Kläger hatten angegeben, die Wannsee-Route verlärmt nicht nur die Region im Südwesten Berlins sie berge auch Gefahren.
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4 Gedanken zu „Erfolg für Anwohner – Flugroute über Wannsee verboten

  1. Da kommen turbulente Zeiten auf die Kläge rzu.
    Niemand darf in Deutschland über dem Rechtsstaat stehen, auch kein Flughafenbetreiber.

  2. Nicht wegen dem Reaktor selbst, sonder weil die Sicherheit der Route über den Reaktor nicht geprüft wurde !!
    Das ist hochinteressant für Frankfurt. Einer der Sachverständigen welcher am Gutachten für TICONA teilgenommen hat, hat in einem Interview der FNP klar gesagt: “Die Gefahr eines Abturzes in die vollbesetzte Commerzbankarena ist mit aller Wahrscheinlichkeit vergleichbar mit der Gefahr für TICONA” – NUR: “WIR WURDEN NIE AUGEFORDERT FÜR DIE COMMRZBANKARENA EIN GUTACHTEN ZU ERSTELLEN: WIR KÖNNEN NUR TÄTIG WERDEN WENN EIN AUFTRAG ERSTELLT WIRD”
    Damit sind wir genau in der Situation der Route über den Reaktor in Berlin. Die SPD sollte einen Antrag stellen dass die Sicherheit beim Überfliegen der Commerzbankarena im Endanflug (sehr instabile Situation) geprüft werden muss. Solange diese Prüfung nicht positiv entschieden ist muss die NW-Lande im Sinne des Berliner Gerichts stillgelegt werden. Wer packt es an?

  3. Laut Gutachten der SPD gibt es keine rechtliche Handhabe mehr gegen den Ausbau der Flughafens in Frankfurt !!! Mal ehrlich….!

    Es kommt natürlich auch darauf an welche Fragen man stellt. Ich misstraue dem Herrn Schäfer-Gümbel. So eine negative Antwort passt ihm ja sicher in den Kram denn er sagt ja deutlich dass es die Schließung der NW-Bahn nicht will.
    Wir haben heute schon die Lärmwerte des Jahres 2020 aus dem Planfeststellungsverfahren erreicht. Das Planklarstellungsverfahren ändert da gar nichts dran. Diese katastrofalen Werte sollen aber erst bei 700.000 Bewegungen erreicht sein und nicht bei den heutigen 480.000. Daraus ergeben sich doch klare Fragen, die aber von Herrn Schäfer-Gümbel nicht gestellet wurden. Der Rest ist uns seit Leipzig allen bekannt, da brauchte er nich noch mal ein Gutachten. Die heutige Meldung der SPD kann von der Bevölkerung nur so verstanden werden “Siehste, da geht nichts mehr” Und das ist nicht die Wahrheit.

  4. Das ist der Fortschritt, der nicht gerade ungefährlich über unser Land zieht und zeigt, dass die westlichen Wohlstandländer zukünfitg am meisten zu verlieren haben.
    Und das nächste Gutachten ist in Arbeit, Auftraggeber: Die Grüne

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