4 Gedanken zu „“Fraport muss sich warm anziehen”

  1. Eine Minderheit gefährdet den Wohlstand nicht nur drer Region sondern auch des Landes.Wohlstand ohne moderne Infrakstruktur geht nicht. Es gibt eben auch Nachteile.

  2. @Walter und Fluglärmliebhaber: Soll dieser Kommentar tatsächlich den Geschmacksnerv lärmgeplagter Menschen treffen? Bürger aus Zürich und München lesen nicht in der Buchstabensuppe, der FRA Süden ebenfalls nicht. Da sitzen in B, Brux fast 50.000 ausrangierte Politiker mit weit überzogenen Gehältern, die schon lange jegliches Maß aus den Augen verloren haben und ein aufgeblasener Apparat ohne Pläne zur Lärmbekämpfung vor Frankfurts Haustüre verbreitet tagtäglich seine Selbstbeweihräucherung damit substanzlose Ahnungslose diesen Unsinn von Wohlstand auch glauben.
    Wohlstand? In welcher Flughafen-Scheinwelt leben Sie denn? Hier werden dringende Bürger-Anliegen und -Probleme vertuscht, weil es noch immer keine Konzepte gibt, DAFÜR WERDEN ABER ALLE TODSÜNDEN BEDIENT!
    Kosten in Millionenhöhe f. Schallschutzmassnahmen, von Steuerzahlern bezahlt, auch von Ihnen. Danke dafür!
    Die Arbeitslosenzahlen in OF und Frankfurt sind hoch, trotz moderner Infrastruktur und Flughafen.
    In Niederrad-Bürostadt stehen 300.000 qm Büroflächen zur Zeit leer, eigenständige Betriebe ziehen an den Flughafen – das sind neue Arbeitsplätze am Airport (die irgendwo dann wieder fehlen), die tatsächlich mit Fraport rein gar NICHTS zu tun haben, aber von Fraport als ” Job-Motor Fraport” der Öffentlichkeit untergejubelt werden, das ist Verschleierung der tatsächlichen Fraport-Arbeitnehmerzahlen. Das Bankenviertel Frankfurt’s kann mithalten, nur Banker jubeln nicht täglich mit ihren Arbeitsplätzen in den Medien.
    Die derzeitigen gebeutelten LH-Umsätze haben schon bessere Zeiten gesehen. Viele LH-Streiks um Jobs, billige Leihpiloten und Hopping-Flugbegleiter/Innen zu Lasten der Sicherheit der Flugpassagiere.
    Fraport-Belegschaft streikt in Brüssel wegen Niedriglöhne.
    Fraport-Mitarbeiter streiken auf dem Flughafengelände wegen ausgelagerter Arbeitsplätze ohne Tarifverträge. Fraport träumt von 100.000 Arbeitsplätzen (mit billigen Saison-Leiharbeitern aus aus dem Osten?) das ist pure Verdummung von ahnungslosen Bürgern die hier von Wohlstand sprechen, 6-7 Euro Stunden-Lohn sind KEIN Wohlstand! Fraport’s-Arbeitsplatz-Lüge fand allerdings Aufklärung, siehe TAZ-Recherchen und Pressebericht.
    Viele attraktive Wohngebiete werden unbewohnbar, es werden rund um den Flughafen Ghettos entstehen (s.Sao Paulo, Indien, USA/Chicago/Florida etc.)Die Immobilien unter der Anflugschneise verlieren unglaublich an Wert.
    Bürger werden durch massiven Fluglärm krank gemacht, leiden an chronischer Müdigkeit, Kopfschmerzen, können unter einem Dauerlärmpegel von 70-80dB Gärten und Balkone im Sommer nicht mehr nutzen, der Stadtwald in Sachsenhausen, die Luge Frankfurts, verlärmt und verdreckt, der Horror, oft wie im Krieg!
    Einfuhr von Waren und Lebensmittel sowie Plagiaten aus Asien, auch das gehört zur Infrastruktur, schliesslich gehören ja 1 Euro Shops EU-weit mittlerweile zum Wohlstand. Familienväter/Mitarbeiter von deutschen Flughafenbetreibern treten mittlerweile vor die Kamera und teilen der Öffentlichkeit mit, dass sie sozial “aufstocken” müssen um überleben zu können.
    Fraport lebt an erster Stelle von Zwischen-Stops den Starts und Landungen und Fraports Umsatzquellen sind u.a. auch die Umsätze in den Terminal-Shops, Shopping-Center Chef Schulte quält mit seinem Vernichtungsprogramm dafür mittlerweile mehr als 300.000 Menschen mit Lärm und Deck. Nicht unerwähnt bleiben sollten die Flörsheimer Casa-Projekte. Der Nachteil: Menschenvertreibung (gab es ja schon mal) auf Fraport-Niveau. Gutbürgerliche Familien, die Existenzen aufgebaut haben werden von Fraport und dem Steuerzahler “frei gekauft”, damit Fraport’s Belegschaft Einzug halten kann, zu günstigen Mieten, unter 7 Euro/qm – im Gegenzug gibt’s einen billigen Nutznießer-Stundenlohn, d.h. für das Land Hessen fehlende Beiträge in den Staatskassen/Renten etc. – später dann Renten-Armut und Sozialhilfeempfänger.
    Diese Pleiten, Pech und Pannen sind die Nachteile einer Minderheit die den Wohlstand gefährden, Familien, alte Menschen, die Platz für einen Flughafen machen. Herzlich Willkommen im korrupten Wohlstandsland. In Russland geht man ja auch über Leichen.

  3. Pro-Fra-Wohlstand urteilt über eine Minderheit, Menschen, die täglich einem worst case ausgesetzt sind. “Pro-Fra-Mitläufer” scheint nicht betroffen zu sein, wohnt nicht unter’m Höllenhimmel.
    Diese Pro-Fra-Szenario’s verwandeln die Bankenmetropole Frankfurt in eine ArBeiter-Stadt damit der Wohlstand boomt.
    Und die ” Minderheit ” kann den Bau von drei weiteren Bahnen kaum abwarten, damit das Rhein-Main endlich leiser wird. Pro-Fra’s sind endlich glücklich, freuen sich über die vielen Absiedlungen, haben ihren Frieden im Ruhrpott Frankfurt gefunden und sind endlich unter sich.

    So viel Resistenz, nicht verstehen zu wollen, dass aus einer reichen Bankenmetropole eine Arbeiterstadt auf dem Vormarschist.

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