Erste Hilfen zum Lärmaktionsplan

Auf einer externen Internetseite finden Sie einen Musterbrief für Ihre Stellungsnahme sowie weitere Handreichungen zum Umgang mit dem völlig ungenügenden Entwurf eines Lärmaktionsplanes: www.fluglaermaktionsplan.wordpress.com

Weiter Infos, Hintergrundwissen und Handreichungen gibt’s beim Bündnis der Bürgerinititiativen: www.flughafen-bi.de

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2 Gedanken zu „Erste Hilfen zum Lärmaktionsplan

  1. Lärmaktionsplan-Text, hier vollständig.
    Dieser Lärmaktionsplan oder besser “wie kann ich das Volk für dumm verkaufen und aufs Kreuz legen?” ist von unrealistischen Denkern und Möchtegern-Machern gemacht, das Scheitern dieses 7 Jahre alten Planes mit Messungen aus 2oo5 ist wahrscheinlicher, als zu gewinnen. Hier werden Erfolgschancen völlig überschätzt. Im Plan wird sehr verständlich, dass das fachliche Nicht-Wissen von Bürgern auf die Probe gestellt wird, Motto: wie weit können WIR eigentlich gehen? Die Verantwortlichen glauben selber kein Wort von dem was sie da von sich geben, sind am Ende auch noch von ihren schlechten Leistungen überzeugt. Bravo und ohne Worte. Für den Frankfurter Süden gibt es keine Alternativen im Endanflug, deshalb nur die Schließung dieser Landebahn. Politik und Fraport setzen sich gezielt dafür ein, dass den verlärmten Regionen des Rhein-Main-Gebietes der Lebensraum genommen wird, d.h. Regionen unbewohnbar gemacht werden.
    Das Ergebnis: Abwanderungen vom Sünden in den Norden Frankfurts, wo die Mieten schon bereits jetzt explodieren, es kaum noch Wohnraum gibt. Nur, meine Herren, was wird aus den dort schon lange wohnenden Menschen (Nord = noch ohne Fluglärmfolter), wenn sie ihre Mieten nicht mehr bezahlen können? Werden diese dann auf Kosten von Fraport und Steuerzahlern in den Lärm-und-Dreck-Sündenbock-Süden umgesiedelt? Ist das so korrekt, sehr geehrte Herren? Ich freue mich, dass wenigstens unser Herr OB Feldmann das auf uns zukommende große Problem rechtzeitig erkannt hat, er wird schnellstens bezahlbare Wohnungen bauen lassen, weil er das “Mensch-sein” lebt.
    Schaffen Sie diese 18-Stunden Folter im Minutentakt schnellstens ab, und verschaukeln Sie nicht die Menschen indem Sie lächerliche Unwahrheiten verbreiten, wie “es wird leiser”. Leisere Maschinen wird es wahrscheinlich erst in 20-30 Jahren geben. Ich lebe aber j e t z t auf dem von Fraport ruinierten Sachsenhäuser Berg.
    Liebe gestresste Politiker, zur Erinnerung, das ist die Realität und die Quittung: Kassel-Calden Airport = sehr umstritten, FRA-HAHN = bald Insolvenz? MUC = Hut ab, lieber Freistaat Bayern, kein weiterer Landewahn, BER = die Lachnummer überhaupt. Liebe BB-Bürger zahlt schön brav für diesen Pfusch eure Steuern :-( -:((((.
    Und wo bleiben eigentlich in Hessen die Genehmigungen für die uns zugesagten Gelder für Schallschutzfenster, die uns zur Käfighaltung zwingen? Sind die RP DA Mitarbeiter wegen Überlastung schon in Kur?
    Fluglärmgeplagte Menschen benötigen Hilfe und keinen politischen Eiertanz.
    Und für alle die es noch nicht mitbekommen haben, die Flugbewegungen sollen noch zunehmen somit auch der Fluglärm über Regionen, die jetzt noch nicht betroffen sind.
    Wenn das die verachtende Welt geworden ist, in der wir leben, kann ich nur sagen: für die Poliker scheint das Grundgesetz demnach nicht gültig zu sein.
    Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen, auch wenn dieser Irrsin eine Methode hat.

    Und ach ja, wie war das nochmal schnell?? IM NAMEN DES VOLKES….

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