2 Gedanken zu „Die schlimmen Folgen der Reiselust

  1. Und keiner hält den klimaschädlichen Wahnsinn auf.
    Für Politiker und Flughafenbetreiber scheint es ein Gesetz zu sein, dass Flugverkehr einfach schneller und stärker wachsen muss – um der Umwelt mit aller Macht zu schaden – das ist reine Kopfsache.
    Obwohl man heute schon eine gigantische Betonlandschaft in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten bewundern kann, ist in Frankfurt der Flughafen immer noch viel zu klein. Ein Ausbau muss her, die ganze Region benötigt dringend 40% mehr Flugbewegungen bis 2020. Sonst wird aus Frankfurt ein Provinz-Nest und die Hessen befinden sich in einem Zustand der Nachkriegszeit und müssen verhungern.
    Damit das nicht passiert möchte – man höre und staune – der MP Bouffier noch mehr von seiner geliebten Betonlandschaft am FRA sehen. Wald, nein, der muss weg, der verunstaltet die ganze Beton-Architektur, Bäume haben schließlich etwas unanständiges. Rhein-Main muss unbedingt noch stärker mit Fluglärm belastet werden, die heutigen Fluglärmgeplagten sollen gefälligst bald ins Gras beißen. Und weil jedes Flugzeug am Himmel umweltfreundlich ist, wird noch mehr Anwohnern das tägliche Leben zur Hölle gemacht wird, nämlich denen, die eine Bildungslücke haben und immer noch nicht wissen, wie sich klimafreundlicher Fluglärm-Wahnsinn anhört.

    Der Top-Business-Standort Squaire am Frankfurter Flughafen ist heute eine fast bankrotte U-Boot-Landschaft über einem Regionalbahnhof. Hilfspakete zur Rettung lässt Frau Merkel gerade schnüren.

  2. Wieso sind die Menschen so verbohrt und denken bei Klimaschutz eigentlich wie im Mittelalter, weil immer mehr, immer größer immer billiger geil ist? Der Flugticketschlussverkauf ist besorgniserregend und die Auswirkungen des Klimawandels will scheinbar keiner wahr haben.

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