FRAPORT meldet Passagierrekord

Leserbrief zum FAZ Artikel: FRAPORT meldet Passagierrekord  von 60 Mio.vom 23.12.2015

Eigentlich ein Armutszeugnis für FRAPORT,  wollten sie doch gemäß dem für FRAPORT erstellten INTRAPLAN-Gutachten von 2006, die 60-Millionenmarke  bereits 2010 überschritten haben.

Stattdessen  liegen sie auch noch mit ca. 500.000 Passagieren unter den Zahlen des  in 2014 erstellen erneuten  INTRAPLAN- Gutachten.

Aber was macht FRAPORT nicht alles,  um mit geschönten Zahlen die Gerichte und die Politik zu überzeugen. Sie haben in der Vergangenheit zunächst  bis 2020 von jährlichen Zuwachsraten von 3,5% bis 4 % gesprochen und mit dem neuen Gutachten 2014  musste man diese auf 3% zurücknehmen, was sie immer noch nicht erreicht haben. Weiterlesen

Weiter so, Fraport . . .

koch-daumen. . . weiter so, Deutschland.
Gutachten hin, Wirtschaftlichkeit her, niemand kann Fraport zwingen vernünftig zu handeln. Für das Bauvorhaben gibt es eine Planfeststellung. Die Baugenehmigung ist erteilt. Der Aufsichtsrat hat die Investition bewilligt. Geld gibt es, dank EZB, „umsonst“.  Ist der Schaden angerichtet wird keiner dafür verantwortlich gemacht. Wer wird sich dann an einen Herrn Schulte, Koch oder Schölch erinnern? Weiterlesen

Gegenkampagne zu “Ja zu Fra“

Die Kampagne versucht ein Zerrbild der realen Situation darzustellen. Mit der Realität des Flughafens, hat die Kampagne nichts zu tun. Diese Firma hat nichts begriffen. . Das ganze ist einfach nur peinlich – Weiter so Fraport.

T3 – Al-Wazir lässt die Plausibilität prüfen

t3Al-Wazir lässt die Plausibilität der Fraport Verkehrsprognosen zum Bau des geolanten Terminals überprüfen.  Fraport will das dritte Terminal bis 2021 bauen. Begründet wird der Bau mit Gutachten, die eine Zunahme der Passagierzahlen auf 68 bis 73 Millionen pro Jahr sehen.
Am Bedarf der Region nach noch mehr Flugverkehr kann es nicht liegen. Kann es etwa sein, dass eine Stadt mit 600 Tausend Einwohnern 80 Millionen Passagiere braucht? Weiterlesen

Fraport 2002: Über 80 Mio Passagiere im 2015

till spiegelPrognosen, Gutachten, Zahlen und dazu natürlich die begleitende Werbung. Es ist unfassbar mit welcher Skrupellosigkeit Fraport zu Werke geht um ihre wahren geschäftlichen Interessen zu verschleiern, Fraport stellt sich als Wohltäter der Region dar. Jüngstes Beispiel ist die aktuelle “Ja zu FRA” Aktion. Was treibt diese Firma zu solch unverantwortlichen Handeln? Am Bedarf der Region nach noch mehr Flugverkehr kann es nicht liegen. Kann es etwa sein, dass eine Stadt mit 600 Tausend Einwohnern 80 Millionen Passagiere braucht? Fraport geht es um das “Non-Aviation-Geschäft”. Würde Fraport sagen, dass sie ausbauen wollen damit 80 Millionen Passagiere im Jahr irgendwelchen überteuerten Tand in ihren Läden kaufen können, würde das Vorhaben als nicht raumverträglich abgelehnt mit der folge, dass das schöne “Non-Aviation-Geschäft” an Flughäfen stattfindet, die möglicherweise raumverträglich sind. Diese sind jedoch nicht in Fraport Besitz.
Noch absurder ist das, was sich unsere Politiker leisten. Sie machen sich freiwillig zu Komplizen der Fraport. Der Flughafen gibt der Stadt Bedeutung und nicht die Stadt dem Flughafen, wie es bei wirklichen Metropolen üblich ist. Die Anzahl der Flugbewegungen und der Passagiere, verleitet dazu sich ungeniert in einer Reihe mit London, Paris, Mailand, Tokio, Sydney, NewYork usw aufzustellen. Diese verdrehte Betrachtungsweise  ist die Ursache  ihres verdrehten Handelns.
Das dies so ist und so war erkennen sie, wenn sie den nachfolgenden F-R Bericht aus dem Jahr 2002 lesen. Kämpfen wir gemeinsam und solidarisch  gegen Volksverdummung, Ignoranz und Postdemokratische Machenschaften, die es leider nicht nur in diesem Bereich gibt. Das Ende der DDR vor 25 Jahren hat gezeigt das Beharrlichkeit zum Erfolg führt.  Weiterlesen

Fraport: Eisbrocken stammt wahrscheinlich nicht von Flugzeug

In der Nähe von Eppstein war ein fußballgroßer Eisbrocken vom Himmel gefallen.

Das Foto zeigt Eisklumpen, die in einem Garten in Hettstadt im Landkreis Würzburg (Unterfranken) liegen und im Jahr 2010 vom Himmel stürzten
Zufall ist eben, was einem zufällt…. ob Dachziegel oder zur Abwechslung mal ein rätselhafter Eisbrocken, Hauptsache der Verteidigungsmechanismus “unangreifbar” funktioniert.


Fast täglich geistern neue Hiobsbotschaften vom City-FRA durch die Medien, heute liest sich die edle Wahrheit im Namen der Fraport so:

- Unwahrscheinlich

- Aber nicht vollkommen auszuschließen

- Im Sinne guter Nachbarschaft wird der Schaden bezahlt.


Mehr dazu hier:

faz net

FNP

Wirbelschleppen – Al Wazir: Dachsicherung beschleunigen

wirbelschleppen_fr-online 25.09.14Dass das Negative im Gedächtnis bleibt, liegt wohl an solchen Aussagen, die Betroffene nun seit Monaten zu hören bekommen: Als er das Foto des demolierten Wagens gesehen habe, habe er sich „Gedanken gemacht“, sagte Al-Wazir. Er nehme das Problem ernst.

Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) will mit den Landkreisen Groß-Gerau und Main-Taunus sprechen, damit die Anträge auf Dachsicherung zügig bearbeitet werden. fr-online: Al Wazir: Dachsicherung beschleunigen

Fraport nennt Schlussfrist für Immobilienankaufprogramm CASA

Fraport und die Macht: Eine unkontrollierte Entwicklung mit Wachstumssucht am Frankfurter Flughafen wird ohne Skrupel als Erfolg verkauft. Zurück bleiben verzweifelte Menschen, Ratlosigkeit, Resignation, Hilflosigkeit und Belastungen; Wir wissen nicht mehr weiter, wir brauchen Rat, wie ist diese Fehlentwicklung zu beenden?  Es ist so: Fluglärm vertreibt Menschen! 

 

Das schreibt aerosieger.de: Im Rahmen des Casa-Programms kauft die Fraport AG Wohnimmobilien, die besonders niedrig, das heißt mit weniger als 350 Metern, überflogen werden oder zahlt den Eigentümerinnen und Eigentümern eine Entschädigung. Der Ankaufspreis der Immobilien wird durch unabhängige Experten auf der Grundlage der Gegebenheiten vor der Flughafen-Erweiterung festgelegt. Die alternative Entschädigung richtet sich nach der Lage der Immobilie und ihrer Entfernung von der durch Überflüge betroffenen Kernzone.

Weiter geht’s hier: Fraport nennt Schlussfrist für Immobilienankaufprogramm CASA

fnp: Fraport kauft 245 Häuser u. Wohnungen in Lärmzone auf

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Fraport will nicht auf Terminal 3 verzichten

“Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht” (Bertolt Brecht).

t3


Ohne ein drittes Terminal wird der Frankfurter Flughafen spätestens im Jahr 2021 nicht mehr in der internationalen Liga spielen. Mit dieser Botschaft ging Fraport-Chef Stefan Schulte am Mittwoch an die Öffentlichkeit.

 

 

Herrn Dr. Schulte gibt’s in Farbe und in echt, hier:

Ergänzung 20.9.14: Hessenschau - Das Video der Hessenschau vom 17.9.14

fr-online: Fraport will nicht auf Terminal 3 verzichten

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