Billigflughafen RheinMain

better flyWachstum à la Fraport. Fraport lockt mit Rabatte Schnepchenbetriebe an. Verständlich, das Carsten Spohr, Lufthansa-Chef, dies nicht freut. Er möchte auch weniger zahlen. 200 bis 300 Millionen Euro pro Jahr könnte er sparen wenn er den „Neukundenrabatt“ bekäme. Ob das hessische Verkehrsministerium unterschiedliche Gebühren genehmigt ist noch fraglich..

Bekanntlich ist das Flugzeug das mit Abstand umweltschädlichste Verkehrsmittel. Es wird nicht nur mit steuerfreiem Kerosin subventioniert sondern jetzt auch mit reduzierten Gebühren. Weiterlesen

Wenn Überflieger fliegen – US-Flüge bald ab 10 Euro?

oleary_foto dpaFoto dpa

Die irische Billig-Airline Ryanair plant im Falle einer erneuten Luftfahrtkrise Langstreckenflüge in die USA ab

10 Euro anzubieten.


FAZ-net: Ryanair-Chef – wir fliegen für 10 Euro nach Amerika

Mit schrägen Höhepunkten und PR-Gags will Ryanair-Chef O’Leary die Billig-Fluglinie künftig attraktiver für Geschäftsreisende gestalten.


Aus Wiki: O’Leary in den Medien

 Dazu gehörten unter anderem:

  • Plakate mit dem belgischen „Männeken Pis“ und dem Werbespruch „Pissed off with SABENA’s high fares?“
  • Einige mit provokanten Sprüchen lackierte Ryanair-Maschinen (z. B. „Auf Wiedersehen Lufthansa“ oder „Say no to BA fuel charges“)
  • Eine Werbekampagne, in der es heißt, das vierte Geheimnis von Fátima enthielte die niedrigen Preise der Ryanair
  • 2003 fuhr O’Leary mit einem Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg vor den Hauptsitz des Konkurrenten easyJet und behauptete, das Volk von Easyjets hohen Preisen befreien zu wollen.
  • 2003 schaltet Ryanair eine Kampagne mit einem Foto des für seine irreführenden Behauptungen bekannten irakischen Informationsministers Mohammed al-Sahaf („Comical Ali“) mit der Aussage „easyJet hat die niedrigsten Preise“. In einem anderen Zusammenhang verglich er easyJet-Chef Ray Webster mit al-Sahaf.
  • 2004 lässt sich O’Leary für den offiziellen Jahresbericht der Fluggesellschaft in einem Putzfrauenkostüm ablichten.
  • 2004 lässt O’Leary seinen Mercedes als Taxi registrieren, um in Dublin auch die Busspur benutzen zu dürfen.
  • 2005 demonstriert O’Leary für Meinungsfreiheit in der Düsseldorfer Innenstadt.[5]
  • 2008 kündigt O’Leary auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf an, auch für Langstrecken ein Billigflugkonzept anzubieten: In der Businessklasse solle es guten Service, “bed and blowjobs“ geben.

Michael O’Leary ist stets bemüht, seine Fluggesellschaft in den Medien präsent zu halten.[4] Er begrüßt daher jede Art von Aufmerksamkeit, sei es gute oder schlechte Publicity. Zwar fiel Ryanair schon durch großzügige Sonderangebote und außergewöhnlich große Bestellungen bei Boeing auf. Großes Aufsehen erregen zusätzlich jedoch auch diverse von O’Leary initiierte Werbekampagnen (teilweise mit Angriffen auf Konkurrenten oder auf den Flughafenbetreiber von Dublin, Aer Rianta) sowie die eigenen Auftritte.