Ryanair streicht Flüge auch von Frankfurt – monarch ist platt

till spiegelAch so – wegen “Schwierigkeiten bei der Planung des Jahresurlaubs“ der Piloten fallen bis Ende Oktober 2100 Flüge aus. Zwischen November und März werden, laut Ryanair, europaweit etwa 18.000 Flüge ausfallen. 400.000 Passagiere haben bereits gebucht. Welchen Kunden hat sich Fraport da geangelt?

Ein Direktflug nach London kostet bei Ryanair und Genossen 7,99 Euro, 12 Euro, 18 Euro, 19 Euro oder 27 Euro. Im Fraport-Parkhaus kosten 61 Minuten 10 Euro.

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Neues vom LCCT

till spiegelDas was jetzt allgemein bekannt wird, veröffentlichten wir bereits am 10. November  2016. Erinnern wir uns, da gab es einmal ein Genehmigungsverfahren. Erinnern wir uns an das Mediationsverfahren, die Raumordnung, die Planfeststellung. Erinnern wir uns, mit welchen Argumenten, welchen Gutachten und Prognosen der Ausbau als alternativlos dargestellt wurde. Erinnern wir uns an die begleitende Werbung von Fraport? Auf Außenplakaten konnte man beispielsweise lesen „Die Eintracht darf nicht absteigen und der Flughafen auch nicht“. 

Stellen wir uns einmal vor Fraport wäre bei der Genehmigung bei der Wahrheit geblieben beziehungsweise die Gutachten und Prognosen wären in ihrer Gesamtheit zutreffend gewesen. Wie wäre die Genehmigung ausgefallen, wenn Fraport gesagt hätte, dass die Passagierzahlen eher zurückgehen werden, aber in 2017 versucht wird von anderen Flughäfen Billigflieger mit Rabatten anzulocken? Weiterlesen

Wer kennt Fraports Geschäftsidee?

Sommercamp094s Lufthansa droht mit Rückzug vom Frankfurter Flughafen. Lufthansa wehrt sich gegen die Benachteiligung durch Fraport. Wieso verprellt Fraport einen alten Kunden. Lufthansa ist eine Gesellschaft mit weltweitem guten Renommee. Seit Jahrzehnten arbeiteten beide Firmen wohl auskömmlich zusammen. Wieso versucht Fraport plötzlich, zum Nachteil ihrer Stammkunden, mit Gewalt irgendwelche seltsame Firmen mit merkwürdigen Geschäftsmodellen anzulocken. Wie will Fraport mit solchen Firmen Geld verdienen? Weiterlesen

Fraport 2002: Über 80 Mio Passagiere im 2015

till spiegelPrognosen, Gutachten, Zahlen und dazu natürlich die begleitende Werbung. Es ist unfassbar mit welcher Skrupellosigkeit Fraport zu Werke geht um ihre wahren geschäftlichen Interessen zu verschleiern, Fraport stellt sich als Wohltäter der Region dar. Jüngstes Beispiel ist die aktuelle „Ja zu FRA“ Aktion. Was treibt diese Firma zu solch unverantwortlichen Handeln? Am Bedarf der Region nach noch mehr Flugverkehr kann es nicht liegen. Kann es etwa sein, dass eine Stadt mit 600 Tausend Einwohnern 80 Millionen Passagiere braucht? Fraport geht es um das „Non-Aviation-Geschäft“. Würde Fraport sagen, dass sie ausbauen wollen damit 80 Millionen Passagiere im Jahr irgendwelchen überteuerten Tand in ihren Läden kaufen können, würde das Vorhaben als nicht raumverträglich abgelehnt mit der folge, dass das schöne „Non-Aviation-Geschäft“ an Flughäfen stattfindet, die möglicherweise raumverträglich sind. Diese sind jedoch nicht in Fraport Besitz.
Noch absurder ist das, was sich unsere Politiker leisten. Sie machen sich freiwillig zu Komplizen der Fraport. Der Flughafen gibt der Stadt Bedeutung und nicht die Stadt dem Flughafen, wie es bei wirklichen Metropolen üblich ist. Die Anzahl der Flugbewegungen und der Passagiere, verleitet dazu sich ungeniert in einer Reihe mit London, Paris, Mailand, Tokio, Sydney, NewYork usw aufzustellen. Diese verdrehte Betrachtungsweise  ist die Ursache  ihres verdrehten Handelns.
Das dies so ist und so war erkennen sie, wenn sie den nachfolgenden F-R Bericht aus dem Jahr 2002 lesen. Kämpfen wir gemeinsam und solidarisch  gegen Volksverdummung, Ignoranz und Postdemokratische Machenschaften, die es leider nicht nur in diesem Bereich gibt. Das Ende der DDR vor 25 Jahren hat gezeigt das Beharrlichkeit zum Erfolg führt.  Weiterlesen

Ein ganz besonderes Vergnügen: LH-Piloten wollen am Freitag streiken

ein-airbus-im-landeanflug-auf-den-frankfurter-flughafenDas Luxusproblem der LH-Piloten ist ja schon zur Gewohnheit geworden und eigentlich nicht mehr erwähnenswert. Macht aber doch so richtig traurig, dass die Kranich-Elite nicht nur unausgeschlafen am Zielflughafen ankommt, sondern nun auch noch Angst hat, im Alter hungern zu müssen.

Faz.net schreibt: LH-Piloten wollen am Freitag streiken

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Das auch noch: Nach einem Einlenken sieht es nicht aus und der Flughafen Stuttgart ist morgen überlastet und stößt an seine  Kapazitätsgrenze  🙂

Wenigstens wird es morgen ein paar Stunden zwischen 17.00 und 23.00 Uhr ein wenig ruhiger am Himmel. 

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Zukunftsmusik: Steiler Anflug, weniger Fluglärm

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p style=“margin: 0px 5px 0px 0px;“>paengAlles Zukunftsmusik!
Voller Erstaunen fragt man sich, was Dr. Schulte noch so Wunderbares mit seinem Erfolgslärm in der Zukunft verrichten wird. Nur auf 4 Prozent aller Landungen treffen die lärmverteilenden Maßnahmen im Moment zu. Wohngebiete umfliegen sind Chancen für die Zukunft. Ah ja. Das verkraftet die Region doch locker, Herr Schulte.

Noch mehr PR-Kostproben gefällig? Wirklich großes Kino sehen Sie hier:
Tagesschau 4.9.2014: Steiler Anflug, weniger Fluglärm

Ergänzung 5.9.14: fr-online – Wohngebiete in Kurven umfliegen

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Die Chance auf ein ruhigeres Leben, die wartet halt nur ein paar Abzweigungen weiter. In diesem Sinne: Gruß an die Wahrheit … Die Wahrheit hat Weite, die Lüge beengt.

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Bundesamt prüft Jet-Zwischenfall über Raunheim – A380 und B747 waren beteiligt

jet zwischenfallVon Markus Lachmann

LANGEN/FRANKFURT –

Hat ein Vorfall am Frankfurter Flughafen vom 7. April doch noch ein Nachspiel?

Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) untersucht den Vorgang, an dem eine A380 und eine B747 beteiligt waren. Wie BAF-Sprecherin Kerstin Weber am Dienstag auf Anfrage dieser Zeitung sagte, werde das Ereignis, das als „gefährliche Annäherung“ gemeldet worden sei, im Rahmen der Aufsichtsfunktion der Behörde geprüft. „Wir sind da dran“, so die Sprecherin.

Die Aussage überrascht, hatte doch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BfU) in Braunschweig von weiteren Untersuchungen abgesehen. Die Flugsicherung (DFS) wiederum hatte erklärt, dass es „zu keinen Zeitpunkt zu einer Unterschreitung der Sicherheitsabstände gekommen sei“.

„In letzter Sekunde“ eine Kollision abgewendet

Das Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) hatte hingegen von einem „Beinahecrash“ gesprochen. So habe am 7. April gegen 17.30 Uhr eine aus Moskau kommende russische B747 beim Anflug auf die Südbahn durchstarten müssen. Gleichzeitig habe auf der Centerbahn eine A380 der Lufthansa die Startfreigabe nach Shanghai erhalten. Dadurch sei es über Raunheim zu einer gefährlichen Annäherung gekommen. Laut BBI wurde „in letzter Sekunde“ eine Kollision abgewendet. Die DFS hatte der BI widersprochen . Frank Wolf von der BI für Umweltschutz Eddersheim fühlt sich nun bestätigt. DFS und die Stelle in Braunschweig hätten sich „massiv gegen weitere Untersuchungen gewehrt“, behauptet er. „Politisch gibt es wenig Interesse, solche Vorfälle, welche die Südumfliegung in Frage stellen, aufzuklären.“ Laut Wolf sei der Vorfall vom April die dritte gefährliche Annäherung von Großraumflugzeugen im Zusammenhang mit der Südumfliegung gewesen.