Mahnwache – Werden die Konzerte des Rheingau Musikfestivals auch 2014 wieder umflogen?

Rheingau FestivalLiebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die Vielfalt unseres Protests ist unsere Stärke! Nach dem Waldcamp letzter Woche geht es nun am Samstag zur Mahnwache anlässlich der Eröffnung der Rheingau Musikfestival.
Die Initiative Fluglärm-Mainz e.V. ruft am Samstag, den 28.06 von 17.00 – ca. 18.45 Uhr zu einer Mahnwache anlässlich des Eröffnungskonzertes des Rheingau-Musik-Festivals auf.

Treffpunkt: 17.00 Uhr Einfahrt zum Parkplatz des Kloster Eberbach.

Bereits vor ein paar Wochen hatten wir alle auftretenden Künstler angeschrieben und auf die Fluglärmproblematik aufmerksam gemacht. Diese haben sich dann an den Veranstalter, den Intendanten Herrmann gewandt, der vor Wut tobt und schäumt. Anlässlich der Vorbesprechung mit der Polizei und Vertretern von uns war er nicht zu beruhigen.

Hier noch eine Anmerkung vom Organisationsteam und die Wegeschreibung. Die Autos bitte vorher auf der Zufahrtsstraße parken, bzw. den Anweisungen der Festival-Ordner folgen, da der Parkplatz wahrscheinlich nur für die V.I.P.s geöffnet ist – dürfte aber kein Problem sein, da ausreichend Parkfläche vorhanden ist und wir früh sind. Weiterlesen

Stiftung Mainzer Herz informiert: Fluglärm über der Universitätsmedizin Mainz

flugzeug im ohr   Gemessen und bewiesen: zu laut, zu oft, zu tief!
Die Mainzer Unimedizin – und damit auch viele hundert Patienten – leidet weiter unter dem Fluglärm, der durch die neuen Flugrouten am Frankfurter Flughafen stark zugenommen hat. Neue Messungen haben nun ergeben, dass die Belastung deutlich über den Werten, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, liegt. Und das nicht nur zu den Hauptflugzeiten.

Neue Zahlen zur Fluglärm-Belastung über der Unimedizin
Zum Video-Beitrag: http://www.youtube.com/watch?v=XjlbI3BMbGk
V
eröffentlicht am 12.02.2014

Wir erinnern uns:
Um dem Fluglärm zu entkommen, können betroffene Bürger selbstverständlich der Petra-Roth-Menthalität folgen.
Krankenhaus-Patienten, Kinder in Schulen, Zwerge in Kita’s und alte Menschen in Alten- und Pflegeheimem sollten deshalb von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen UND WEGZIEHEN!

So eine Arroganz ist einfach nur peinlich!

Ein Rat eines erfahrenen Mitstreiters für die Interessen der Betroffenen von S21

Betreff: Re: Kontaktaufnahme mit Herrn W. Sittler

Lieber Herr Muth,
Ihre Mail habe ich über die Agentur bekommen, vielen Dank dafür. Es ist ermutigend zu sehen, dass auch in Frankfurt die Einmischung der Bürgerschaft in einer guten Regelmäßigkeit stattfindet. Wenn wir in aller Ruhe keine Ruhe geben, gut informiert sind und auch Vorschläge machen können, wird es allen helfen.

Die nächste Zeit werde ich aber selber nicht nach Frankfurt kommen können. Wir sind in einer recht schwierigen Situation in Stuttgart und meine Zeit reicht kaum dafür, hier so mitzumachen, wie ich mir das wünsche. Ich kann also Ihre freundliche Anfrage momentan nicht positiv beantworten, leider. Bei uns wird es im kommenden Jahr sozusagen um die Wurst gehen und ich bin sehr gespannt, was morgen Abend auf der Montagsdemo vorgetragen wird.

Bis dahin wünsche ich Ihnen Allen viel Kraft und Ruhe und Durchhaltevermögen – es lohnt sich! Was Stuttgart 21 angeht könnte es für uns schlecht ausgehen, aber die Auswirkungen sind so enorm und gut in der ganzen Republik – ich würde es wieder tun, allerdings noch besser vorbereitet und mit noch größerer Ruhe.

Mit den besten Wünschen grüße ich Sie

Ihr Walter Sittler

Fluglärm-Staatsvertrag mit der Schweiz

Zürich anfliegende Maschinen, dürfen zu später Stunde,  nicht mehr über deutschem Boden fliegen. Zukünftig soll bereits ab 18 Uhr Ruhe herrschen (statt bisher 21 Uhr an Wochentagen und 20 Uhr am Wochenende). Die deutschen Regionen im Schwarzwald und am Bodensee werden entlastet. Der Spiegel berichtete.

Volksentscheid in München

“Wochenlang hatten CSU und SPD den Münchnern suggeriert, dass die Zukunft ihrer Stadt vom Bau der dritten Startbahn im Münchner Norden abhänge.” Schreibt Frank Müller in einem Kommentar für die Süddeutsche.
Andere Regionen, die gleichen Argumente, die gleichen Lügen und ein sicherer Trend: Wir Bürger nehmen unsere Angelegenheiten selbst in die Hand. Dort die Volksabstimmung, hier die Montagsdemo.

Rote-Wolke besucht das neue Waldcamp

Am Sonntag den 8. März 2009 besuchte Rote-Wolke vom Stamme der Navajos das neue Waldcamp um sich mit uns Ausbaugegnern solidarisch zu zeigen. Etwa 100 bis 150 Personen kamen zu diesem Ereignis. Rote-Wolke vertritt die Meinung, dass unser Wirtschaftssystem-System von der Anlage her nicht nachhaltig sein könne. Weiterlesen